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125 Milliarden Euro
Stell Dir vor es gibt einen Markt, der alleine in Deutschland 125 Milliarden Euro schwer ist und keiner geht hin!
- Psychopharmaka in Form von Antidepressiva
- Resigniertes Schulterzucken und sagen: "Das war schon immer so."
- Auf dem Egotripp weiter surfen, den eigenen Nutzen maximieren und sozialdarwinistisch die anderen unterbuttern
- Das Thema ignorieren
Seit Frühjahr 2010 haben sich Andreas Zeuch, Markus Stegfellner und ich vorgenommen, mehr zu machen und so ist das RealExperiment entstanden, dass in den folgenden 7 Minuten erklärt wird.
Selbstbestimmung, Emanzipation ...
Enno Schmidt beschreibt in diesem Video (bei ca. 5:00 Minuten), dass Grundeinkommen gar nicht die Frage nach einer Finanzierung oder Machbarkeit ist.
Interview Daniel Häni & Enno Schmidt from Grundeinkommen München on Vimeo.
Interview mit Daniel Häni & Enno Schmidt auf dem 1. Münchner Grundeinkommenskongress 2009 geführt von Johannes Ponader (Initiative Grundeinkommen München)
Das Handy, das alle in den Schatten stellt
- Das iPhone hat keinen Empfang, weil Sie es falsch halten bzw. geht einfach nicht, weil es ein Schicki-Micki-Diktator-Produkt ist?
- Nokia und Symbian vertrauen Sie nicht und schon gar nicht dem N8, das keine Querz-Tastatur mehr hat?
- Die Sprachqualität von Motorola lässt schlicht zu wünschen übrig?
- Windows-Mobile Geräte machen nur Probleme?
- Blackberry ist zu eingeschränkt, was Apps usw. angeht außerdem können 256kByte interner Speicher nicht wirklich ernst gemeint sein?
Ist das die Welt, die wir kreiert haben?
Haben Sie die Kik-Story in der ARD gesehen? Nein? Schauen Sie:
So sehr der Beitrag nötig ist, um Transparenz herzustellen, so wenig gibt er doch dem Zuschauer die Chance, weiter und tiefer zu denken.
Die einen werden Kik danach doof bis abscheulich finden, während die anderen sagen: "Schau mal, was können wir denn davon bei uns umsetzen. Offensichtlich sind wir immer noch zu nett zu unseren Mitarbeitern. Schließlich kommt Kik ja offensichtlich auch damit durch!"
Partei ergreifen einfacht gemacht bedeutet auch, Nachdenken zu verhindern ...
Die Reportage erschüttert und macht nachdenklich, dabei bestätigt sie nur das, was wir von Lebensmitteldiscountern und anderen Billigherstellern längst kennen.
Dabei geht es offensichtlich gar nicht um billig, denn auch Marken wir Apple oder Adidas produzieren zu Billiglöhnen und werden regelmäßig wegen der dort herrschenden Arbeitsbedingungen angegangen.
Changes
Dinge ändern sich und so auch Webseiten!
Diese Webseite ändert sich dahingehend, dass sie persönlcher werden wird und nicht mehr den Spagat zwischen Person und Business, Meinung und Leitungsangebot zu machen braucht. Für das Business und das Leistungsangebot giibt es jetzt unser RealExperiment und die beratergruppe sinnvoll·wirtschaften mit ihren jeweiligen Websites. Das beudeutet ganz pragmatisch: Die Menuleiste wird übersichtlicher- Juhu!
Wie geht es hier weiter?
Nun ich habe weiterhin Freude am Thema "Sinnkopplung" und werde an dieser Stelle weiterhin dazu Stellung nehmen, das aufzeigen, was ich für wichtig halte und meine Gedanken öffentlich weiter entwickeln. Allerdings ist meine augenblickliche Idee, den Fokus verstärkt auf meschzentrierte Beispiele zu richten.
Den Bezug zur Organisation werde ich in Zukunft auf Andreas Zeuchs integral.blog herstellen, bei dem ich als Co-Autor einsteige.
Natürlich darf mich auch jeder weiterhin über diese Website kontaktieren!
Ich freue mich über die Klärungen und schaue wohlgemutes in die Zukunft!
Gruß
Gebhard
Bullshit-Bingo ist out - Gossip-Trendomat ist in
Werden Sie in Meetings und Sitzungen schnell müde?Verlieren Sie ruck zuck den Spaß, weil die anderen so viel reden und so wenig zu sagen haben?
Kommen Sie in der Sache zu langsam vorwärts und verweisen zunehmend auf den Besprechungskostenrechner und was jetzt wieder an Geld verschwendet wurde?
BIs vor einigen Tagen gab es dafür eine witzige allerdings nicht sehr konstruktive, geschweige denn karrierefördernde Spielidee:
Bullshit-Bingo.
Die Spielregeln sind denkbar einfach. Man hört den anderen beim reden zu und markiert jedesmal einen Strich auf einem Blatt Papier, wenn totaler Quatsch - eben Bullshit - erzählt wurde. Sobald man fünf Striche auf dem Blatt zählt springt man auf und schreit "BINGO!"
So lustig die Vorstellung, so unwirklich der reale Akt. Jetzt gibt es eine ernsthafte Alternative, die Ihnen sogar Karrierechancen eröffnen kann:
Er beruht auf den Erkenntnissen von Robin Dunbar, die er in seinem Buch Klatsch und Tratsch beschreibt. Hier die, für das Spiel wichtigen Ableitungen:
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